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Google Analytics für Einsteiger

Google Analytics für Einsteiger

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15 min

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25.05.2024

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Sie möchten wissen, wer Ihre Webseite nutzt, was die Nutzer dort genau machen und wie lange sie sich dort aufhalten? Mit Google Analytics haben Sie alle Aktivitäten auf Ihrer Webseite stets im Blick! Hier erfahren Sie alles, was Sie über das Webanalyse-Tool wissen müssen.

Google Analytics 4

Ende 2020 hat Google die neue Google Analytics 4 (GA4) Property eingeführt. Die neue Version ist nicht die erste Veränderung in Google Analytics, aber vermutlich die mit den größten Konsequenzen für den Anwender.

Das sind die Vorteile gegenüber der Vorgängerversion (Universal Analytics):

  • Built-In Machine Learning zur besseren Datenanalyse
  • Datenschutz: Google Analytics 4 ist zukunftssicher. Das neue GA4 ermöglicht die Sammlung von Daten ohne Cookies oder andere „Identifier“
  • Fehlende Daten werden über Modelling geschlossen
  • Bessere Datenkontrolle durch den Anwender
  • Anonymisierung der IP-Adresse der Nutzer
  • Sechs weitere Ereignisse neben den Seitenaufrufen (z.B. Scroll oder Klicks auf externe Links)
  • Neue Möglichkeiten der Visualisierung (Trichter, Pivot oder Streudiagramme)
  • Nutzer im Fokus der Analyse (nicht mehr Sitzungen)
  • Datenansichten und Filter wurden entfernt. Ab sofort kann in den Berichten gefiltert werden
  • Erweiterte Analyse-Möglichkeiten
  • Audiences statt Segmente

Google Analytics 4 ist in seinem Konzept deutlich flexibler als sein Vorgänger. Allerdings ist die Bedienung auch offensichtlich komplexer und es erfordert eine komplett neue Einarbeitung seitens der Anwender. Schlussendlich könnte das dazu führen, dass einige Unternehmen dem erhöhten Planungsaufwand nicht mehr gerecht werden können und zu anderen Tools wechseln, wie z.B. Matomo. Wenn Sie sich dafür entscheiden, weiterhin mit Google Analytics zu arbeiten, sollten sie sich die Zeit für die Einarbeitung nehmen. Eine offizielle Stellungnahme von Google liegt noch nicht vor, aber es ist zu erwarten, dass Google Analytics 4 seinen Vorgänger im Laufe der nächsten Jahre ablösen wird. Es bleibt also spannend!

Verschiedene Arten von Berichten

Mit Google Analytics haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Berichte darzustellen, je nachdem welche Informationen Sie gerade besonders interessieren. Das hat den großen Vorteil, dass in diesem Bericht wirklich nur die Daten erscheinen, die für Ihre aktuelle Situation auch relevant sind. Filter können nach Belieben in jedem Bericht zusätzlich verwendet werden, um die Ergebnisse weiter einzuschränken.

Neben der tabellarischen Form können die Berichte in Google Analytics auch grafisch visualisiert werden. Zusätzlich können Sie benutzerdefinierte Dashboards anlegen, um alle relevanten Analysen immer im Blick zu behalten.

Zielgruppenberichte

Dieser Bericht liefert Ihnen detaillierte Informationen über die Nutzer Ihrer Webseite. Hier können Sie demographische, standortbezogene und technologische Informationen über den Nutzer herausfinden. Fragen wie „Gibt es Unterschiede im Verhalten zwischen mobilen und Desktop Nutzern?“ können hiermit beantwortet werden.

Der Unterbericht Nutzerfluss visualisiert den Weg des Nutzers auf Ihrer Webseite über den gesamten Zeitraum der Sitzung hinweg.

Auf Basis des Zielgruppenberichts können Sie später auch Ihre persönliche Zielgruppe definieren und in Analytics veröffentlichen. Diese können Sie dann beispielsweise dafür verwenden, Werbemaßnahmen zielgruppenorientiert auszuspielen.

Akquisitionsberichte

Wenn es Sie interessiert, über welche Kanäle Ihre Nutzer auf Ihre Webseite gekommen sind und ob organische oder bezahlte Suchergebnisse häufiger angeklickt werden, sollten Sie sich den Akquisitionsbericht anzeigen lassen. Dieser unterteilt die Akquisition in Organisch (unbezahlte Suche), CPC (bezahlte Anzeigen), Direct (Eingabe der Webadresse), Verlinkungen, Social Media und E-Mail. Wenn Sie die Daten aus den unterschiedlichen Google-Netzwerken miteinander verknüpfen, können alle Informationen von Google Analytics auch für Werbeanzeigen in Google Ads wiederverwendet werden, egal ob Such- oder Displaynetzwerk. Besonders bei Retargeting Kampagnen können Sie vom Tracking und den Ergebnissen in Google Analytics profitieren.

Verhaltensberichte

Über welche Seiten betreten und verlassen die Nutzer Ihre Webseite? Welche Landingpages werden häufig angeklickt? Welche Keywords werden in die interne Suche eingegeben? Dieser Bericht gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über das genaue Verhalten der Nutzer auf Ihrer Website und ermöglicht Ihnen Rückschlüsse auf die Qualität Ihrer Inhalte.

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein umfangreiches Tool zur Webanalyse. Es dient dazu, die Performance einer Website und das Verhalten von Seitenbesuchern anhand verschiedener KPIs (Key Performance Indicators) zu bewerten. Das Tool zeigt Ihnen alle wichtigen Daten, Zahlen und Statistiken zu Ihrer Webseite auf einen Blick.

Google Analytics bietet Ihnen zum einen die Möglichkeit, einen Gesamtüberblick über alle Tätigkeiten auf der Webseite zu erhalten, zum anderen lassen sich auch sehr detaillierte Einzelanalysen durchführen. Mit Analytics können Sie sowohl Daten in Echtzeit, als auch Daten der letzten Tage, Monate oder Jahre abrufen. Diese Informationen liefern Ihnen wichtige Erkenntnisse über den Erfolg Ihrer Webseite oder einzelner Werbekampagnen.

Lassen Sie sich nicht von der Komplexität dieses Tools überwältigen, sondern versuchen Sie, sich Schritt für Schritt in die einzelnen Funktionen einzuarbeiten. Sie werden sehen, es lohnt sich!

Wichtige Analytics Begriffe

Wie bereits erwähnt, ist Google Analytics ein sehr umfangreiches Analysetool, das eine Vielzahl von Daten Ihrer Webseite sammelt. Damit Sie dieses große Potenzial auch effizient nutzen können, möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz die wichtigsten Begriffe aus dem Tool und den umfangreichen Google Analytics Berichten vorstellen.

#Dimensionen sind Attribute der erfassten Daten. Beispiel „Stadt“: München, Hamburg, etc. In Analytics werden Dimensionen meist in Zeilen angeordnet.

#Messwerte sind konkrete Messwerte. Beispiel „Anzahl der Sitzungen“: 500, 2.000, etc. In Analytics werden Messwerte meist in Spalten angeordnet.

#Nutzer werden über eindeutige User-IDs identifiziert. Jeder Nutzer führt immer mindestens eine Sitzung aus.

#Sitzung bezeichnet den Zeitraum, in dem sich ein Nutzer aktiv auf Ihrer Webseite bewegt. Nach 30 Minuten Inaktivität wird für den gleichen Nutzer eine neue Sitzung dokumentiert. Es gibt also immer mehr Sitzungen als Nutzer. Mit der Session-ID können einzelne Sitzungen ausgewertet werden.

#Durchschnittliche Sitzungsdauer ist die Gesamtdauer aller Sitzungen (in Sekunden) geteilt durch die Anzahl der Sitzungen.

#Absprungrate ist der prozentuale Anteil aller Sitzungen, bei denen nach dem Aufruf der Seite keine weitere Interaktion mehr stattgefunden hat.

#Seitenaufruf bezeichnet die Anzahl an Seiten, die innerhalb einer Sitzung besucht wurden.

#Quelle/Medium gibt an, wie der Nutzer auf Ihre Webseite gekommen ist (z.B. über eine Suchmaschine, eine Anzeige oder über Social Media).

Wie gelangt Google Analytics an die Daten Ihrer Webseite?

Sie haben eine Webseite und möchten nun mit Hilfe von Google Analytics Einsicht in Ihre Performance-Daten erhalten? Dafür nutzen Sie Ihren persönlichen Google Analytics Tracking Code. Diesen finden Sie unter „Verwaltung“ > „Konto“ > „Property“ > „Tracking-Information“ > „Tracking Code“. Diesen mehrzeiligen Code müssen Sie vollständig kopieren und an der richtigen Stelle in Ihrem Webseiten-Backend einbinden. Andernfalls wird der Tracking Code von Google Analytics nicht erkannt und es werden keine Daten erfasst. Der Code ist für den Endnutzer nicht sichtbar.

Es gibt drei gängige Methoden, um den Code zu integrieren:

  1. Integration über den Google Tag Manager
  2. Integration direkt im Quellcode
  3. Integration über Plugins (z.B. WordPress)

Achtung Datenschutz: Die Verwendung von Google Analytics darf nur dann erfolgen, wenn Sie die ausdrückliche Zustimmung der Nutzer erhalten haben. Achten Sie also darauf, einen DSGVO-konformen Cookie-Banner auf Ihrer Website zu integrieren, der erst bestätigt werden muss, bevor der Analytics-Code aktiv wird. Darüber hinaus ist es notwendig, dass Sie Ihre Datenschutzbestimmungen anpassen und dort die Verwendung von Google Analytics transparent kommunizieren. Wenden Sie sich dafür an ihren Datenschutzbeauftragten oder einen entsprechenden Fachanwalt.

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein umfangreiches Tool zur Webanalyse. Es dient dazu, die Performance einer Website und das Verhalten von Seitenbesuchern anhand verschiedener KPIs (Key Performance Indicators) zu bewerten. Das Tool zeigt Ihnen alle wichtigen Daten, Zahlen und Statistiken zu Ihrer Webseite auf einen Blick.

Google Analytics bietet Ihnen zum einen die Möglichkeit, einen Gesamtüberblick über alle Tätigkeiten auf der Webseite zu erhalten, zum anderen lassen sich auch sehr detaillierte Einzelanalysen durchführen. Mit Analytics können Sie sowohl Daten in Echtzeit, als auch Daten der letzten Tage, Monate oder Jahre abrufen. Diese Informationen liefern Ihnen wichtige Erkenntnisse über den Erfolg Ihrer Webseite oder einzelner Werbekampagnen.

Lassen Sie sich nicht von der Komplexität dieses Tools überwältigen, sondern versuchen Sie, sich Schritt für Schritt in die einzelnen Funktionen einzuarbeiten. Sie werden sehen, es lohnt sich!

Wie gelangt Google Analytics an die Daten Ihrer Webseite?

Sie haben eine Webseite und möchten nun mit Hilfe von Google Analytics Einsicht in Ihre Performance-Daten erhalten? Dafür nutzen Sie Ihren persönlichen Google Analytics Tracking Code. Diesen finden Sie unter „Verwaltung“ > „Konto“ > „Property“ > „Tracking-Information“ > „Tracking Code“. Diesen mehrzeiligen Code müssen Sie vollständig kopieren und an der richtigen Stelle in Ihrem Webseiten-Backend einbinden. Andernfalls wird der Tracking Code von Google Analytics nicht erkannt und es werden keine Daten erfasst. Der Code ist für den Endnutzer nicht sichtbar.

Es gibt drei gängige Methoden, um den Code zu integrieren:

  1. Integration über den Google Tag Manager
  2. Integration direkt im Quellcode
  3. Integration über Plugins (z.B. WordPress)

Achtung Datenschutz: Die Verwendung von Google Analytics darf nur dann erfolgen, wenn Sie die ausdrückliche Zustimmung der Nutzer erhalten haben. Achten Sie also darauf, einen DSGVO-konformen Cookie-Banner auf Ihrer Website zu integrieren, der erst bestätigt werden muss, bevor der Analytics-Code aktiv wird. Darüber hinaus ist es notwendig, dass Sie Ihre Datenschutzbestimmungen anpassen und dort die Verwendung von Google Analytics transparent kommunizieren. Wenden Sie sich dafür an ihren Datenschutzbeauftragten oder einen entsprechenden Fachanwalt.

Wichtige Analytics Begriffe

Wie bereits erwähnt, ist Google Analytics ein sehr umfangreiches Analysetool, das eine Vielzahl von Daten Ihrer Webseite sammelt. Damit Sie dieses große Potenzial auch effizient nutzen können, möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz die wichtigsten Begriffe aus dem Tool und den umfangreichen Google Analytics Berichten vorstellen.

#Dimensionen sind Attribute der erfassten Daten. Beispiel „Stadt“: München, Hamburg, etc. In Analytics werden Dimensionen meist in Zeilen angeordnet.

#Messwerte sind konkrete Messwerte. Beispiel „Anzahl der Sitzungen“: 500, 2.000, etc. In Analytics werden Messwerte meist in Spalten angeordnet.

#Nutzer werden über eindeutige User-IDs identifiziert. Jeder Nutzer führt immer mindestens eine Sitzung aus.

#Sitzung bezeichnet den Zeitraum, in dem sich ein Nutzer aktiv auf Ihrer Webseite bewegt. Nach 30 Minuten Inaktivität wird für den gleichen Nutzer eine neue Sitzung dokumentiert. Es gibt also immer mehr Sitzungen als Nutzer. Mit der Session-ID können einzelne Sitzungen ausgewertet werden.

#Durchschnittliche Sitzungsdauer ist die Gesamtdauer aller Sitzungen (in Sekunden) geteilt durch die Anzahl der Sitzungen.

#Absprungrate ist der prozentuale Anteil aller Sitzungen, bei denen nach dem Aufruf der Seite keine weitere Interaktion mehr stattgefunden hat.

#Seitenaufruf bezeichnet die Anzahl an Seiten, die innerhalb einer Sitzung besucht wurden.

#Quelle/Medium gibt an, wie der Nutzer auf Ihre Webseite gekommen ist (z.B. über eine Suchmaschine, eine Anzeige oder über Social Media).

Verschiedene Arten von Berichten

Mit Google Analytics haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Berichte darzustellen, je nachdem welche Informationen Sie gerade besonders interessieren. Das hat den großen Vorteil, dass in diesem Bericht wirklich nur die Daten erscheinen, die für Ihre aktuelle Situation auch relevant sind. Filter können nach Belieben in jedem Bericht zusätzlich verwendet werden, um die Ergebnisse weiter einzuschränken.

Neben der tabellarischen Form können die Berichte in Google Analytics auch grafisch visualisiert werden. Zusätzlich können Sie benutzerdefinierte Dashboards anlegen, um alle relevanten Analysen immer im Blick zu behalten.

Zielgruppenberichte

Dieser Bericht liefert Ihnen detaillierte Informationen über die Nutzer Ihrer Webseite. Hier können Sie demographische, standortbezogene und technologische Informationen über den Nutzer herausfinden. Fragen wie „Gibt es Unterschiede im Verhalten zwischen mobilen und Desktop Nutzern?“ können hiermit beantwortet werden.

Der Unterbericht Nutzerfluss visualisiert den Weg des Nutzers auf Ihrer Webseite über den gesamten Zeitraum der Sitzung hinweg.

Auf Basis des Zielgruppenberichts können Sie später auch Ihre persönliche Zielgruppe definieren und in Analytics veröffentlichen. Diese können Sie dann beispielsweise dafür verwenden, Werbemaßnahmen zielgruppenorientiert auszuspielen.

Akquisitionsberichte

Wenn es Sie interessiert, über welche Kanäle Ihre Nutzer auf Ihre Webseite gekommen sind und ob organische oder bezahlte Suchergebnisse häufiger angeklickt werden, sollten Sie sich den Akquisitionsbericht anzeigen lassen. Dieser unterteilt die Akquisition in Organisch (unbezahlte Suche), CPC (bezahlte Anzeigen), Direct (Eingabe der Webadresse), Verlinkungen, Social Media und E-Mail. Wenn Sie die Daten aus den unterschiedlichen Google-Netzwerken miteinander verknüpfen, können alle Informationen von Google Analytics auch für Werbeanzeigen in Google Ads wiederverwendet werden, egal ob Such- oder Displaynetzwerk. Besonders bei Retargeting Kampagnen können Sie vom Tracking und den Ergebnissen in Google Analytics profitieren.

Verhaltensberichte

Über welche Seiten betreten und verlassen die Nutzer Ihre Webseite? Welche Landingpages werden häufig angeklickt? Welche Keywords werden in die interne Suche eingegeben? Dieser Bericht gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über das genaue Verhalten der Nutzer auf Ihrer Website und ermöglicht Ihnen Rückschlüsse auf die Qualität Ihrer Inhalte.

Google Analytics 4

Ende 2020 hat Google die neue Google Analytics 4 (GA4) Property eingeführt. Die neue Version ist nicht die erste Veränderung in Google Analytics, aber vermutlich die mit den größten Konsequenzen für den Anwender.

Das sind die Vorteile gegenüber der Vorgängerversion (Universal Analytics):

  • Built-In Machine Learning zur besseren Datenanalyse
  • Datenschutz: Google Analytics 4 ist zukunftssicher. Das neue GA4 ermöglicht die Sammlung von Daten ohne Cookies oder andere „Identifier“
  • Fehlende Daten werden über Modelling geschlossen
  • Bessere Datenkontrolle durch den Anwender
  • Anonymisierung der IP-Adresse der Nutzer
  • Sechs weitere Ereignisse neben den Seitenaufrufen (z.B. Scroll oder Klicks auf externe Links)
  • Neue Möglichkeiten der Visualisierung (Trichter, Pivot oder Streudiagramme)
  • Nutzer im Fokus der Analyse (nicht mehr Sitzungen)
  • Datenansichten und Filter wurden entfernt. Ab sofort kann in den Berichten gefiltert werden
  • Erweiterte Analyse-Möglichkeiten
  • Audiences statt Segmente

Google Analytics 4 ist in seinem Konzept deutlich flexibler als sein Vorgänger. Allerdings ist die Bedienung auch offensichtlich komplexer und es erfordert eine komplett neue Einarbeitung seitens der Anwender. Schlussendlich könnte das dazu führen, dass einige Unternehmen dem erhöhten Planungsaufwand nicht mehr gerecht werden können und zu anderen Tools wechseln, wie z.B. Matomo. Wenn Sie sich dafür entscheiden, weiterhin mit Google Analytics zu arbeiten, sollten sie sich die Zeit für die Einarbeitung nehmen. Eine offizielle Stellungnahme von Google liegt noch nicht vor, aber es ist zu erwarten, dass Google Analytics 4 seinen Vorgänger im Laufe der nächsten Jahre ablösen wird. Es bleibt also spannend!

Fazit

Google Analytics ist ein sehr komplexes Tool, mit dem Sie sich in aller Ruhe vertraut machen sollten. Haben Sie sich erst einmal einen Überblick verschafft, können Sie viele interessante Erkenntnisse über die Performance Ihrer Webseite und das Nutzerverhalten gewinnen. Für uns gehört Google Analytics definitiv zu den Must-Haves jedes Online-Marketing-Experten.

Wir helfen Ihnen gerne!

Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich, gerne auch direkt bei Ihnen vor Ort.

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Nicola
Nicola
Spezialistin für Medien & Kommunikation

Bei der Mainwebsolutions unterstützt Nicola das Social Media Marketing Team. Sie ist immer auf der Suche nach viralen Trends und verfolgt begeistert den neuesten Online-Gossip. In ihrer Freizeit hat sie oft "Gemischtes Hack" auf den Ohren und träumt von einem Aperol Spritz am Strand.